Mittwoch, 6. April 2016

Abschied ist ein leises Wort.... - Oder man geht mit einem Knall!!!

Über meinen Abschiedsabend habe ich noch kein Wort verloren...
War es schwer?!? Tat es weh?!? War mir schlecht und unwohl?!?



Das kann ich alles bejahen...
Es war schwer! Es tat weh! Und mir war schlecht! Nach so einem Abschied hat man einfach so ein flaues Gefühl im Magen...

Das Schwerste war der wohl gefühlt 10. Dopsy, der einfach nicht mehr in mich hinein wollte...
Es tat am meisten weh, als ich an meine Leber gedacht habe...
Und schlecht war mir natürlich auch. Das Letzte Bier muss schlecht gewesen sein. Das flaue Gefühl im Magen hielt sogar bis Seattle-Airport an, wo die Border-Control mir offenbart hat, dass keine unangemeldeten Tiere, wie z.B. ein Kater, über die Grenze dürfen und ich ihn leider nicht mitnehmen kann...

Ne, mal Spaß bei Seite!
Mein Abschied war richtig geil! Nachdem ich zu vielen Leuten gefühlt 5 mal „das letzte“ Goodbye gesagt habe, sie aber immer wieder irgendwo getroffen habe, wurde das „Abschied nehmen“ irgendwie entwertet. Auch hatte ich gefühlt das 20. „Henkersweizen“ von irgendjemand aufgetischt bekommen. You get used to it!

Aber was dann kam war die Königsklasse an Abschieden die man sich vorstellen kann! Die Creme de la Creme! Das Fett auf der Suppe! Meine Familie und meine Freunde haben viel auf sich genommen, um mir einen letzten Rausch zu bereiten! Gefühlsrausch versteht sich.



Gehen wir chronologisch vor:
Letzten Mittwoch sollte es im engen Familienkreis nochmal ein Abschiedsessen geben. Ein „letztes Abendmahl“ sozusagen, bevor der Bub das Land verlässt.
Anstatt ein Restaurant anzusteuern wurde allerdings die Hecke-Residenz in Diedesheim angesteuert. Um „nochmal kurz vorbeizuschauen“. Wie sich herausstellte sollte dieser kurze Stopp länger dauern und um die ein oder andere Person bereichert werden!
Ein paar waren schon da, andere kamen nach und nach eingetrudelt. Auf jeden Fall war alles geboten!

Die ganze Family – Der ich für die Orga von diesem geilen Abend danken will. Insbesonders geht der Dank an meinen Bruder Calli und an meine Cousinen Carina, Larissa und Jana, die sich wohl selbst übertroffen haben! Aber auch an meine Tante, die ihr Haus gestellt hat, meine Tante aus Sulzbach mit Mann und natürlich an meine drei „Wohn- und Lebensraumbegleiter“ aus Dallau, die mich bei meiner Planung für Alaska so gut es ging unterstützt haben!

Freunde aus der Heimat – Mit denen man am Wochenende immer etwas reißen kann und wir uns trotz meiner Emigration gen Karlsruhe nicht aus den Augen verlieren! Das bedeutet mir immer wieder sehr viel!

Die Rasselbande aus Karlsruhe – Die den weiten Weg auf sich genommen hat um mir wiederholt „die letzte Ehre“ zu erweisen. Das ist auch nicht selbstverständlich und erfüllt mich mit Stolz!



Insgesamt war das alles nicht selbstverständlich. Mir persönlich hat dieser Abend gezeigt, dass ich so viele Leute habe, auf die ich immer bauen kann! Und dass hat mich während meines Fluges doch mehr bewegt als mir lieb war und dafür muss ich einfach hier mal DANKE sagen!!!
Danke auch für alle Kuchen, Salate und Bier. Danke für alle Abschiedsbanner, Briefe, Abschieds-CD`s, Goldgräberset, Alaska-Flagge und so weiter! Alles ist gegessen, getrunken, angeschaut und beherzigt oder ausprobiert!
Aber es war ein Knall mit dem ich gehen konnte. Ein Knall, zu dem ich so wenig und so viele Leute um mich herum so viel beigetragen haben! Ein Knall, der jede Minute wert war!

Okay, genug Gefühle. Jetzt ist mir auch noch hier ein Moskito ins Auge geflogen. Manoman!



Fakt ist, dass ich an diesem Abend von allen wirklich das letzte Mal Abschied genommen habe bevor es losging. Auch habe ich mein wirklich letztes „Henkersweizen“ bekommen.



Freitags ist er dann geflogen...





 
Huch, so viele Menschen!!!
PS: Der hübsche Typ ganz vorne ist Single. Zumindest noch... Jetzt zugreifen!!!   3,2,1...meins!!!
Das T-Shirt?!? Gefunden auf Otto...  Spaß, created and sponsored by EVCS. ;)


Optisch ein Hingucker! Geschmacklich auch!
Wurde um 3 Uhr nachts im Alleingang von T.W. und E.B. vernichtet!

Montag, 4. April 2016

Die ersten Tagen - Hier steppt der Bär!

Hier bin ich nun also. In Fairbanks, Alaska. Die siebtkälteste Stadt der Welt!

Die ersten Tage sind vorbei und ich kann ein erstes Resümee ziehen: Es ist geil hier! Anderst, aber geil!

Mein Zimmer:
Blick aus meinem Zimmer: Man sieht die Alaska Range
Mein Zimmer ist im 8ten Stock eines Studentenwohnheims. Alle die bisher die Bilder von meinem Zimmer gesehen haben, haben gefragt ob ich in Einzelhaft bin. Ich muss zugeben, dass es nicht das Größte ist und relativ bescheuert eingerichtet ist, aber es ist mein! Das ist das Wichtigste!
Es gibt eine Jalousie vor dem Fenster, die ist aber so dicht wie der berühmte Eimer von Karl-Otto. Garnicht. Da es erst um 12 Uhr dunkel wird und um 6 Uhr schon wieder hell beschränkt dass meinen Schlaf auf 6 Stunden. Den Sommer halte ich das wohl nicht durch... (Mimimimi).
Aber jetzt kommt das absolute Highlight meines Zimmers: Aus meinem Fenster sehe ich die circa 50km entfernte Bergkette der Alaska Range! Die stehen da wie Presswurst und begrüßen mich jeden morgen! Auf den Bildern kann man sie leider nicht so gut erkennen, da die Distanz doch ziemlich groß ist. Mit dem bloßen Augen sind sie aber gut zu erkennen!

Der Campus:
Der Campus ist ist im Vergleich zum KIT-Campus flächenmäßig äquivalent. Allerdings gibt es hier so viele Grünflächen zwischen den einzelnen Gebäuden, dass er ziemlich klein wirkt! Und sehr überschaubar ist. Ich kann mit gar nicht vorstellen, wie hier circa 7.000 Studenten studieren und wohnen sollen!
Blick auf die Freizeithallen bei frisch gefallenem Schnee
Wobei man in den Wohnheimen ja gut eingepfercht ist. In meinem Wohnheim gibt es eine Küche für über 300 Studenten! Man muss ja irgendwo Platz sparen!
Weiter haben die hier auf dem Campus, und jetzt veräppel ich euch nicht, ein eigenes Police Department, Fire Department (mit Auto!) und Kraftwerk! Die sind nur für den UAF Campus zuständig!
Die Polizei fährt hier den ganzen Tag rum und zieht Autofahrer aus dem Verkehr und kontrolliert sie, weil sie sonst nichts zu tun hat. So bescheuert. :D


Mein Arbeitsplatz:
Das GI. Man kann die drei großen Antennen erkennen.
Am westlichsten Ende des Campus ist mein Arbeitsplatz: Das Geophysical Institute, kurz GI.
Die haben drei Antennen die sie betreuen, ein großes Gebäude und ziemliche viele internationale Studenten! Ich habe bisher zwei Deutsche, einen Norweger, einen Namibier, einen Chinesen, einen Engländer, einen Russen und vier Amerikaner kennen gelernt. Sehr international! Aber es gfoit ma!
Mein Büro darf ich mit Niyi, dem Namibier, teilen. Er ist richtig cool drauf, lacht viel und laut, gesprächig und hatte heute einen Anzug zur Arbeit an. Also nen Nike-Trainingsanzug. Nen roten. So Sowjetunion-Gedächtnisstyle. Ab morgen geht’s dann in Adiletten und weißen Tennissocken zur Arbeit. :D

Essen und Trinken:
Dieses Thema ist bisher das größte Problem. Wie gesagt wird die Küche von ziemlich vielen Menschen benutzt. Daher kocht kein Schwein. Direkt im Wohnheim ist ein Subway und wenn jemand Hunger hat geht er dahin. Oder es wird Pizza oder Chicken Wings bestellt. Das Studium ist eh so teuer, da machen die Ausgaben die Sau auch nicht mehr fett (Hat mir gestern jemand erklärt!).
Ich hingegen begnüge mich am Tag mit nem Apfel, ner Banane, nem Bagel den ich in meinem Toaster im Zimmer mache und Mittags irgendwo etwas Essbares. Wobei das Essbare mittags bisher immer sehr gut geklappt hat!
Insgesamt ist hier alles ziemlich teuer! Franz (mein Betreuer) meinte, dass hier ja nichts wächst und man alles importieren muss. Das macht es teuer. Das ist aber noch keine Entschuldigung alles in Mammut-Verpackungen zu verkaufen! Eier gibt es im 20er-Pack, Margarine ab 500g. Oder zwei 250g-Päckchen. Da hatte ich die Wahl und habe mich für letztes entschieden. Das sollte dann bis zu meiner Rückkehr reichen.
So ähnlich ist es mit dem Trinken. Apfelsaft gibt es entweder in nem 2-Liter-Kanister oder auf einer ganzen Palette. Ich hab mich für den Kanister entschieden. Da alles so schön gesüßt ist habe ich dafür mal ne Hochrechnung gemacht:
Durch die Süße kann ich das Getränk maximal mit nem Mischverhältnis von 20:80 trinken ohne Gefahr von Diabetes zu laufen. Aber ich tendiere zu 10:90. Lächerlich werden die Dallauer jetzt sagen. Es ist aber echt verdammt süß!
Wenn ich die Mitte von 15:85 nehme, dann kann ich damit nach Adam Riese und Eva Zwerg circa 13,3 Liter mischen! Das reicht also auch für ein paar Tage!
Wie ihr euch vorstellen könnt bin ich nur lachend durch den Supermarkt gelaufen, habe mich gefragt, wer das alles essen soll und dabei „Supersize me“ geschrien! :D

Die Leute:
Emblem der UAF und üerflüssige Info. "sehr kalt" reicht
Während ich gestern den frisch gefallenen Schnee bei -3°C bei einem Spaziergang in Winterkleidung genossen habe, haben die Einheimischen den Sommeranfang zelebriert. Dass heißt, die sind in Sommerschlappen, in kurzer Hose und im T-Shirt über den Campus gelaufen. Ich verarsch euch wieder nicht! Es ist unglaublich! Sobald es hier knapp 0°C hat bekommen hier alle die Hitze und rennen halbnackt rum! Argument für sie, sie sind vom Winter -30°C gewohnt, also ist es wie für uns in Deutschland die ersten 20°C. Da gibt es auch die ersten "Hitze-Pioniere". Für mich war es aber trotzdem einfach nur schweinekalt....
Des weiteren muss ich mal die Verfassung des Bundesstaates Alaska lesen. Irgendwo muss da ein Paragraph sein, der Mädchen zum Tragen einer Leggins verpflichtet. 9 von 10 weiblichen Geschöpfen laufen hier in Leggings rum! Nicht dass es mich stört, um Gottes Willen, es kann ja jeder anziehen was er will, aber es fällt eben auf. Achso, und bei einigen weniger gibt es auch nen Grund warum sie Leggings tragen...(SUPERSIZE ME!!!)
Insgesamt muss man den Menschen hier aber eins zugutehalten: Sie sind richtig freundlich! Kann man mit Deutschland und unserer Beamten-Stift-Im-Po-Mentalität nicht vergleichen! Man kommt irgendwohin und fragt, ob man sich dazugesellen darf und ne Minute später stellen sie dich schon anderen Leuten als ihren neuen Freund vor.
Oder es liegt einfach an mir... Kann auch sein. ;)

Fazit:
Wie ihr gehört habt, lässt es sich hier leben. Ich bin mal gespannt wie es sich die nächsten Wochen entwickelt. In meinem Blog will ich dann mal alle hier kurz angeführten Themen ausführlich erläutern und mit Anekdoten aus meinem doch so aufregenden Leben (#Chapeau) aufwerten!
Morgen gibt es dann im GI ne Sitzung, in der über das Thema meiner Bachelorarbeit entschieden wird. Da ich mich etwas einlesen soll darf ich die Nacht mit ein paar Papern (nicht die für Zigaretten) verbringen. Juhuuuu....


Samstag, 2. April 2016

Flug nach Alaska – Der längste Tag meines Lebens!

Gestern war es dann so weit!
Um 3 Uhr deutscher Zeit rollte mein geliebter fünfer Golf nach 2 Stunden Schlaf aus dem Hof meiner Dallauer Residenz! Königliches Gefolge natürlich dabei. Zum Abschied von Deutschland gab es während der Fahrt nochmal Regen o más. Danke hierfür!

6:30 Uhr hieß es dann Bording um meinen Zubringer-Flug nach Amsterdam zu bekommen!

Frankfurt- Amsterdam:
Letzte Impressionen meines geliebten Deutschlandes konnte ich sammeln! Wie gesagt war der Start bei etwas ekligem, nasskaltem deutschen Wetter. Aber als es dann um 7 Uhr hieß „Ready for Take-Off“ war das gleich vergessen! Einmal durch die graue Wolkenschicht durchgebrochen wurde das ganze Flugzeug Zeuge eines wahrhaftig wunderschönen Sonnenaufgangs! Eines Eike würdigs! Das entschädigte das schlechte Wettet am Boden!
Zweites Highlight des Fluges war ganz klar die Stewardess. Die bestand nämlich bei geschätzten 2,12m aus 4/5-teln Beinen. Brutal.

Amsterdam:
Erster Halt war dann Amsterdam. Ankunft um 8:10 Uhr deutscher Zeit. Dann gings einmal durch den Flughafen zum Check-In-Schalter von Delta-Airlines wo meine Dokumente das erste Mal gefilzt wurden. Nicht dass ich überm Teich stehe und dann nicht weiter komme. Take-Off in Amsterdam war dann um 10:10, wobei wir bis um letzendlichen Abflug um 10:30 gefühlte 10km auf den Rollfeldern gefahren sind. Ich hab schon gedacht, wir Fahren anstatt Fliegen rüber in die USA.

Amsterdam-Seattle:
Glücklicherweise sind wir dann doch noch geflogen. Flugzeug war ein Airbus A330-300. Eine Stunde bin ich noch wach geblieben, bis mich der fehlende Schlaf und Rest-Kater von Mittwoch dann in das Land der Träume holten. Also Schlaf von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr. Kurz: Ich habe das Essen verschlafen. Glückwunsch hierzu.
Als ich aufgewacht bin waren wir zwischen Großbritannien und Island und gleich danach kam Grönland. Unglaubliche Landschaften konnte ich hier sehen. Ab Grönland bis Mitte Kanada war draußen alles nur weiß! Verschneite Bergketten, verschneite Tundra, gefrorenes Meer auf dem man die einzelnen, riesigen Eisplatten gesehen hat! Einmalig!
Da ich aber auf dem etwas mehr als neunstündigen Flug nicht nur Schnee gucken kann gabs noch Abwechslung in zwei schönen Filmen. „Joy“ mit Jennifer Lawrence (sehr guter Film) und „StarWars – The Force Awakens“, dessen Kurzweiligkeit wohl selbsterklärend ist.
Mit noch circa zwei Stunden Flugzeit ging es wieder für eine Stunde zurück ins Land der Träume. Oder wieder kurz: Ich hab den Snack den es gab verschlafen.
Wieder aufgewacht meinte die Stewardess nur, ob ich auf Diät sei und mich schlafend stelle, da ich immer wach gewesen sei, außer als sie das Essen gebracht hatte. Shit happens. :D

Die letzte Stunde konnte ich mich dann noch mit meiner Sitznachbarin unterhalten. Eine Frau aus Portland (Oregon) kam aus Uganda zurück und erzählte mir ein bisschen über Seattle, wo sie früher gewohnt hat, und den Nord-Westen der USA. Es gab dann noch ein Lob für mich, da sie meinte noch niemand getroffen zu haben, der auf einem neunstündigen Flug 8 1/2-Stunden ohne Aufzustehen gesessen hätte. Das Kompliment hat den schmerzenden Poppes einigermaßen ausgeglichen.

Seattle:
Um 19:28 Uhr deutscher Zeit hieß es dann Ankunft in Seattle. In Seattle war es allerdings erst 11:28 Uhr, denn ich bin mit der Sonne und dem Tag geflogen. Also guten Morgen Seattle!
Insgesamt wurde ich viermal auf meine Patriotsmütze, die ich anhatte, angesprochen. Einmal im Flugzeug, einmal am Gate und zweimal von den Grenzbeamten!!! Meinte der eine knallhart: „As long as you are here with your ugly cap I will hate you and your cap!“. Ein Lachen gab mir dann aber zu Verstehen, dass er es wohl eher ironisch meinte. Aber in jeder Lüge steckt auch ein Körnchen Wahrheit. :D
Zugegebenermaßen war es auch etwas blöd von mir mit einer NewEnland-Cap im Heimatort der Seattle Seahawks aufzukreuzen. Aber man muss Zeichen setzten! In das Seahawks-Restaurant am Flughafen habe ich mich dann aber doch nicht reingetraut. :D

Seattle-Fairbanks:
Last but not least durfte ich nochmal in den Flieger hinein. Nochmal knapp 4 Stunden Flug von Seattle nach Fairbanks mit Alaska Airlines. Das war der mit Abstand unspektakulärste Flug. Wolken versperrten die Sicht auf die Landschaft und sonst gab es auch nichts interessantes. Also habe ich nochmal ne Stunde geschlafen. Kurze Frage an den Aufmerksamen Leser: Was gab es in dieser Stunde?!? Richtig! Einen Snack! Den ich wieder verschlafen habe.
Schlussendlich war dann um 16:40 Uhr Ankunft in Fairbanks. Dazu trällerte mir Nena ihren Hit „Leuchtturm“ über die mittlerweile angewachsenen Kopfhörer in die Ohren und sang „Ich geh mit dir wohin du willst, auch bis ans Ende dieser Welt!“ Letzteres war doch sehr passend. ;)

Fairbanks:
Mein Betreuer Franz Meyer wartete bereits am Flughafen auf mich. Von dort aus ging es dann in die Uni ein paar Leute kennen lernen und danach in mein Zimmer im Studentenwohnheim. Danach gab es die Option zu Schlafen oder etwas zu Essen und hier nahm ich mir dann das Essen nicht.
Um 21 Uhr alaskanischer Zeit gings in die Heia. Mit einer Zeit Zeitverschiebung von zehn Stunden war es in Deutschland dann 7 Uhr morgens. Man kann sich vorstellen, wie extrem müde ich war!
Mehr zu meiner Ankunft, Bilder und erste Impressionen gibt es dann morgen oder übermorgen!

PS: Momentan habe ich noch kein Stundenten-Internet. Ich hab mich in ein Netzwerk reingemogelt, dass sogar für den Speed-Test den ich gerade machen wollte zu langsam ist und einfach nicht lädt. Mails und Facebook geht mit Ach und Krach.
Nachher geht’s aber in die Stadt einkaufen und dann gibt es wohl auch ne Handykarte. Dann geht bestimmt zumindest Whatts-App!